23. Januar 2019

Eigentlich ganz einfach

Weniger Körperfett, mehr Sixpack

Du machst Crunches bis die Bauchmuskeln glühen, doch ein Sixpack ist trotzdem nicht sichtbar. Das liegt nicht daran, dass du zu wenig Bauchübungen machst, sondern grundsätzlich falsch trainierst. Denn ein Sixpack wird erst sichtbar, wenn das Fett am Bauch geschmolzen ist.

Bauchfett verhindert das Sixpack

Das Bauchfett gibt dein Körper nicht gern her. Es ist eine der wichtigsten Fettreserven. Doch genau darunter liegt das Waschbrett. Mit Ernährung, Training, Stressvermeidung und Regeneration kannst du dein Bauchfett allerdings reduzieren.

Eine Kombination aus Kraft und Cardio ist ideal, um möglichst effektiv das Körperfett zu reduzieren. Durch Krafttraining erhöhst du deine Muskelmasse und somit den Grundumsatz. HIIT kurbelt im Ausdauerbereich die Verbrennung am besten an. Nur moderates Joggen bringt dich nicht grundlegend weiter.

Es gibt nicht unbedingt einzelne Übungen, die dein Körperfett reduzieren. Doch „große Übungen“ verursachen Großes. Kniebeugen, Klimmzüge, Bankdrücken – mega, auch für dein Sixpack.

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Wann sieht man das Sixpack?

Da streiten sich die Gelehrten. Einige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass ab einem Körperfettanteil von zehn Prozent das Sixpack sichtbar wird. Das kann man jedoch nicht so pauschalisieren. Bei manchen erst ab sechs, bei anderen schon ab 15 Prozent. Aus gesundheitlichen Gründen sollte der Körperfettanteil jedoch nie unter fünf Prozent sinken. Allerdings macht ein zu niedriger Anteil weniger Probleme als ein zu hoher.

Die Reduktion des Körperfetts ist also der Schlüssel zum Erfolg. Allerdings ist festzuhalten, dass der Körperfettanteil nichts über den Fitnesszustand aussagt. HIIT und Krafttraining bringen, wie oben bereits erwähnt, dein Fett zum Schmelzen.

Fett macht nicht unbedingt Fett

Die Ernährung ist im Hochleistungsbereich fast schon wichtiger als das Training. Die ketogene Diät beweist schon seit Jahren, dass Fett nicht zwingend auch die Waage ächzen lässt. Allerdings ist die Kombination aus Zucker und Fett „tödlich“. „Gute“ Fette sind beispielsweise Olivenöl, Nüsse oder Fisch.

Fettreduktion fängt banal an. Trink ausreichend Wasser. Das ist der Schlüssel für einen guten Stoffwechsel und damit am Ende auch für die Fettreduktion. Logisch: Schließlich bestehen wir zu großen Teilen aus Wasser. Die größte Fettverbrennungsbremse ist dagegen industriell verarbeiteter Zucker.

Fazit: Ist ein Sixpack dein Ziel, dann kommt dies nicht über Nacht. Du musst zusehen, dass du dein Körperfett in den Griff bekommst. Dies funktioniert halt nur mit ausreichend Sport und guter Ernährung.