Nach der Arbeit noch zum Yoga. Für viele schon die erste Challenge
28. August 2019

Die erste Challenge

Sport und Arbeit – so klappt’s

Wie wird Sport Teil meines Alltags? Für viele Anfänger ist das schon die erste Challenge. LOOX hilft dir bei der Integration.

Aktenberge, Überstunden oder was auch immer dich in deinem Job nervt – manchmal ist es echt schwer, regelmäßig ins Gym zu gehen. Was kannst du also tun?

Die Sporttasche ist dein ständiger Begleiter

Minimiere deine Hürden. Das heißt in erster Linie, dass die Wege kurz sein müssen. Wähle ein Studio in der Nähe deiner Wohnung oder, noch besser, deiner Arbeit. Deine Sportsachen müssen immer greifbar sein. Heißt: Eine gepackte Sporttasche ist entweder immer im Kofferraum oder mit im Büro.

Der Plan A lautet, vor oder nach der Arbeit ins Gym zu gehen. Und dein Plan B? Wenn du weißt, dass Überstunden anstehen, versuch, dir ein halbstündiges Notfall-Workout zusammenzustellen, das du eventuell in einer ruhigen Ecke bei der Arbeit absolvieren kannst. Dafür eignen sich Bodyweight-Übungen, Seilspringen oder auch Yoga. Alles, was nicht viel Platz braucht.

Sorge für regelmäßig Bewegung

Sport in der Mittagspause funktioniert bei vielen Menschen, aber nicht bei allen. Was du aber tun kannst: Beweg dich während deines Arbeitsalltags so oft wie möglich – auch in der Pause. Wichtig: Weg vom Bildschirm beziehungsweise dem Arbeitsplatz. Wenn du kannst, nutze die maximale Zeit für deine Pause aus und suche dir einen Ort zum Essen, der möglichst weit entfernt ist.

Apropos Essen: Die Planung deiner Mahlzeiten ist ganz wichtig. Achte unbedingt darauf, dass sich vor deiner geplanten Einheit kein zu großer Hunger aufbaut. Das heißt jetzt nicht, dass du Schoko-Riegel in deinen Schreibtischschubladen bunkern sollst. Ein Shake, ein Protein-Riegel oder die gute alte Banane – das reicht oftmals schon.

Aber auch zu viel Essen ist nicht gut. Das macht träge. (Zu) Voller Bauch trainiert nicht gerne. Auch hier musst du eine Routine entwickeln. Die heißt: Meal Prep! Vorkochen und Snacks vorbereiten. Deiner kulinarischen Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Achte darauf, dass du versuchst, tagsüber viele Proteine zu dir zu nehmen und Kohlenhydrate am Abend. So kitzelst du noch mehr aus deinem Training heraus.

Druck bringt dich nicht weiter

Personal-Trainer und Bestsellerautor Mark Maslow empfiehlt, kleine Routinen zu entwickeln. Mark: „Starte mit einem Liegestütz pro Tag. Mache dies solange, bis du das gar nicht mehr hinterfragst.“ So entwickelst du eine Routine, aus der du dich schon bald von selbst steigerst. Auf einen folgen zwei Liegestützte, zwei Übungen und so weiter.

Auch der direkte Weg ins Studio ist wichtig. Denn wenn man erst mal da ist, geht man auch nicht wieder direkt. Mark: „Wenn ich mal keinen Bock habe, sage ich mir: Ich gehe erst mal zum Training. Nach der ersten Übung entscheide ich, ob ich wieder nach Hause fahre. So nehme ich den Druck raus – und bleibe leichter dran.“ Denn eine Übung ist immer noch besser als gar keine.

Fazit: Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch. Der Weg zum Ziel erfordert viel Organisation und Leidenschaft. Aber es ist möglich. Du wirst es sehen.

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