Für jede Sportart benötigten Athleten spezielle Bekleidung, die bei der aktiven Herausforderung unterstützt und pusht.
20. August 2019

Darauf gilt es zu achten

8 Sportarten mit Spezialbekleidung

Grundsätzlich brauchen Sportler immer spezielle Kleidung, um Sport ohne Kompromisse auszuüben. Sportbekleidung ist funktional durchdacht und besteht aus hochwertigen Materialien, die sowohl unterstützend wirken als auch für dauerhafte Haltbarkeit im Kleiderschrank sorgen. Dass jede Sportart in diesem Zusammenhang andere Anforderungen stellt, ist kein Geheimnis. Aus diesem Grund klärt dieser Beitrag über 8 Sportarten und ihre Spezialbekleidung auf, damit Athleten in Zukunft immer passend gekleidet sind.

Der Kostenfaktor für die passende Spezialbekleidung

Ein gelungener Trainingseinstieg beginnt nicht nur mit der Überlistung des inneren Schweinehundes, sondern auch mit der richtigen Sportklamotte. Robuste, qualitative und haltbare Sportmode ist in der Regel nicht kostenlos. Im Gegenteil, denn, wer auf Qualität setzen möchte, der muss schon für die ein oder andere Sportart ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. Sparfüchse können die Kosten für ein Sportoutfit geringhalten, mit praktischen Gutscheinen von OTTO die man bei COUPONS.DE erhält. Das Unternehmen wurde kürzlich vom Deutschen Institut für Service Qualität zum besten Rabattportal Deutschlands ausgezeichnet und macht es mit einer gut erklärten Handhabung einfach, die Gutscheincodes einzulösen.

8 Sportarten mit Spezialbekleidung

1. Alpine Sportarten wie Ski- und Snowboardfahren

pixabay.com © Up-Free
Beim Wintersport sollte es nicht an warmer Funktionsbekleidung fehlen.

Als Wintersportler steht warme, isolierende und bewegliche Sportbekleidung ganz oben auf der Liste der Eigenschaften, die Sportmode erfüllen muss. Bei alpinen Sportarten wie Ski- oder Snowboardfahren haben Sportler folgende Herausforderungen zu meistern:

  • Kälte,
  • Nässe,
  • Wind und
  • Bewegung.

Gegen die ersten drei Elemente empfiehlt sich Ski- oder Snowboardbekleidung mit isolierenden, wind- und wasserdichten Trageeigenschaften. In puncto Bewegung müssen die Outfitteile sowohl einen gewissen Spielraum bieten als auch atmungsaktiv sein.

2. Outdoor-Sport wie Trekking und Wandern

Wer gerne draußen unterwegs ist, bevorzugt Trekking und Wandern. Für diese zwei Kandidaten benötigen Sportler vor allem folgende Einzelteile:

  • haltgebende und schützende Schuhe,
  • wasserdichte, atmungsaktive und bequeme Jacken,
  • atmungsaktive, stabile und kälteisolierende Hosen sowie
  • gut sitzende Wander- oder Trekkingsocken mit ergonomischen und verstärkten Partien.

In der Regel sind Zwiebelsysteme sehr empfehlenswert, die nicht nur aus Jacke und Hose bestehen, sondern auch Pullover, Hemd, Bluse und/ oder eine weitere Jackenschicht aus Fleece enthalten.

3. Hoch hinaus: Klettern und Bouldern

Inzwischen ist Klettern nicht gleich Klettern, denn die Sportart hat sich in viele Unterkategorien aufgespalten. Ob Hallen-, Freestyle- oder Alpinkletterer, es gibt zahlreiche Varianten hoch hinaus zu kommen. Abhängig von der jeweiligen Kletterart ist auch das Outfit. Während Hallenkletterer oft in lässigen Zusammenstellungen aus elastischen Stoffen unterwegs sind, investieren Sportler, die ihr Glück am Berg versuchen, etwas mehr in die Kletterkleidung. Hier kommt es zudem auf die Wetterverhältnisse und die Kletterhöhe an. Auch hier ist das Zwiebelsystem ein bewährtes Kleidungsprinzip.

4. Fitness, Kraft und Ausdauer im Studio

Wer zum Trainieren am liebsten im favorisierten Studio um die Ecke ist, der hält sich am besten an diese Tipps, um ein funktionales und robustes Outfit zusammenzustellen:

  • Kleiderordnung des Studios beachten,
  • Materialien nach Komfort und Bewegungsfreiheit aussuchen,
  • nie auf eine Jacke oder einen Pulli verzichten,
  • farbenfrohe Kleidung motiviert beim Training und
  • Outfit immer dem Trainingsprogramm angleichen.

Es bringt beispielsweise weder Trainingserfolgt noch Spaß, wenn die Sportbekleidung zwar attraktiv aussieht, aber bei allen Bewegungen und Übungen einschränkt.

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5. Wassersport wie Surfen oder Windsurfen

Wenn es Sportarten gibt, wo Athleten sehr spezielle Sportoutfits brauchen, dann sind es aktive Herausforderungen im kühlen Nass. Sowohl Surfen als auch Windsurfen verlangen dem Körper einiges ab. Bei diesen Sportarten kommt es nicht nur auf Gleichgewichtssinn und Standvermögen an. Im Gegenteil, denn wer weder etwas von Wetter, Wellen noch seinem Board versteht, hat im Wasser schlechte Karten. In puncto Sportbekleidung brauchen Wassersportler vor allem einen Surf- oder einen Wellenreiteranzug, der folgendes können sollte:

  • vor kaltem Wasser und starker Sonneneinstrahlung schützen,
  • ausreichend Bewegungsfreiheit im Wasser und
  • eine optimale Passform ohne Falten bieten.

Bei sehr kaltem Wetter empfiehlt sich ein Modell mit langen Ärmeln und Beinen, während im Sommer ruhig auf ein kurzgeschnittenes Modell aus Neopren zurückgegriffen werden kann.

6. Radsport mit Mountainbike oder Rennrad

Radsportler, die nicht nur ab und an mal mit der Familie eine Tour machen, sondern regelmäßig unterwegs sind, wissen, dass die richtige Bekleidung eine enorme Motivation ist. Nichts ist schließlich schlimmer als schmerzende Blasen, wunde Stellen oder ein unangenehm sitzendes Outfit auf der gesamten Strecke. Ein wertiges Radsport-Outfit setzt sich daher wie folgt zusammen:

  • atmungsaktive, enganliegende und feuchtigkeitsregulierende Unterwäsche als Basis,
  • leichte, schnelltrocknende und elastische Oberbekleidung in Form von Jacken, Hosen und Oberteilen sowie
  • Sicherheitsbekleidung, welche aus einem schützenden Helm, Reflektoren und gut sichtbaren Farben besteht, um für andere Verkehrsteilnehmer besser sichtbar zu sein.

7. Laufsport wie Joggen oder Walking

Die Bekleidung für Laufsportarten wie Joggen oder Walking ist immer von der Jahreszeit abhängig, in der Sportler trainieren. Folgende Eigenschaften sind je nach Jahreszeit empfehlenswert:

  • Frühling und Herbst: Das A und O in dieser Zeit ist eine wasserabweisende Jacke, denn Regenschauer treten in Frühling und Herbst gerne plötzlich auf. Lange Ärmel und Hosenbeine sind normalerweise Pflicht, weil die Temperaturen insbesondere morgens und abends nicht ganz so angenehm sind.
  • Sommer: Ob ärmelloses Top oder kurze Laufshorts, in der warmen Jahreszeit wird Atmungsaktivität großgeschrieben. Nur so kann entstehender Schweiß einfach nach außen abtransportiert werden, sodass deinem Trainingserfolg nichts im Weg steht.
  • Winter: Hier kommt es auf Funktionsbekleidung mit wind- und kältedichten, aber auch atmungsaktiven Trageeigenschaften an. Wasserabweisende Jacken sind außerdem zuverlässige Begleiter bei unbeständigem und nassem Winterwetter.

Tipp: Wer sich über die häufigsten Irrtümer zum Thema „Laufschuhe“ informieren will, schaut sich diesen Artikel mal genauer an.

8. Gymnastik und Yoga

Bei Sportarten wie Yoga kommt nicht selten die Frage auf, ob es sich um Meditation oder Sport handelt. Sicher ist, dass Interessierte ebenso für Yoga-Übungen spezielle Bekleidung benötigen. Sie ist eine Mischung aus persönlichem Stil und funktionalen Trageeigenschaften. Daher bietet Yoga-Kleidung folgende Vorteile:

  • elastische, dehnbare Passform,
  • haltgebende, schützende Schnitte,
  • naht- und knopffreie Verarbeitung sowie
  • atmungsaktive Trageeigenschaften.
pixabay.com © janeb
Beim Yoga sollte die Kleidung nicht nur optimal sitzen, sondern auch dehnbar und elastisch sein.