Alina aus Köln kann nicht mit ihrem Sixpack punkten
2. Oktober 2019
von PIERRE SCHOBER

Mitglied des Monats Alina

Sixpack und Knackpo finanzieren ihr Studium

Es gibt einen Satz, den Alina (22) aus Bonn noch nie gehört hat: „Du musst abnehmen!“ Sie war eher zu dünn. Sie kam zu McFIT und heute finanziert sie als Fitness-Model ihr Studium – mit Sixpack und Knackpo.

Seit wann trainierst du bei McFIT?

Ich bin schon mit 15 zu McFIT gekommen. Das war dann auch meine erste tatsächliche Berührung mit dem Fitness-Sport. Viele meiner Freunde haben bereits dort trainiert.

Was trainierst du?

Ich habe ganze lange ein klassisches Ganzkörpertraining gemacht. Habe am Anfang den Fokus auf Cardio gesetzt und eher leichte Übungen mit eigenem Körpergewicht gemacht. Habe mich dann aber immer mehr reingefuchst und mehr informiert – auch über die Prozesse, die innerhalb deines Körper ablaufen.

Und heute?

Ich trainiere heute größtenteils in einem 3er-Split, habe aber auch viele Jahre Ober- und Unterkörper im Wechsel trainiert und ein, zwei Cardio-Tage eingelegt. Aktuell liegt mein Fokus aber auf den Beinen und dem Bauch, den ich früher fast ausschließlich trainiert habe.

Warum war das so?

Ein durchtrainierter Bauch machte für mich Fitness aus. Ich habe allerdings dann auch erkannt, dass es vielleicht nicht so optimal ist, den Fokus nur auf eine Körperpartie zu legen. Ich bin dann wieder zum Ganzkörpertraining übergegangen, das ich über einen Split verteilt habe.

Und damit bist du jetzt glücklich?

Ja, ich variiere mit den Übungen und bin fünf-, bis sechsmal in der Woche im Gym, je nachdem wie es mit der Uni passt.

Wann sind deine Trainingszeiten?

Ich gehe meist direkt nach dem Aufstehen – am besten auf nüchternen Magen, so 90 Minuten. Am Samstag ist mein Rest-Day und am Sonntag mache ich eine Cardio-Einheit.

Was hat dich überhaupt zum Fitness-Sport gebracht?

Ich war mit 13, 14 wirklich extrem dünn. Es sah schon ungesund aus, obwohl ich immer gerne gegessen habe, aber unfassbar wenig. Und das ist auch so geblieben, obwohl ich im Training wirklich versuche, das in den Griff zu bekommen.

Und dementsprechend war eine andere Art der Körperdefinition dein Ziel?

Ja, ich hatte eine sehr, sehr „gerade“ Figur. Damit habe ich mich kritisch auseinandergesetzt. Dennoch war ich immer ein sportlicher Typ, der auch viele Sachen in seiner Kindheit ausprobiert hat.

Und warum bist du schlussendlich bei der Fitness hängengeblieben?

Ich konnte hier meine eigenen Trainingszeiten bestimmen und mit der Schule vereinbaren. Hier kann ich mich zu den Zeiten, wann es mir am besten passt, auspowern, mein Ding machen und verschiedene Dinge ausprobieren. Irgendwann habe ich die Kurse für mich entdeckt. Als dann die ersten Erfolge kamen, war ich komplett „getriggert“ (lacht) und bin richtig eingestiegen. Im Gegensatz zu vielen meiner Freunde bin ich auch dabeigeblieben und habe festgestellt, dass es für mich der perfekte Ausgleich ist.

Was heißt für dich erste Erfolge? Vom Strich in der Landschaft zu mehr Kurven?

Eigentlich eher, dass ich die Figur bekommen habe, die ich mir vorgestellt habe. Ich habe halt auch irgendwann erkannt, dass es nicht so schön ist, wenn alles so dünn ist. Dazu kamen dann auch die „neuen“ Schönheitsideale, mit mehr Kurven und Po. Das hat mir auch selbst besser gefallen und ich wollte für mich dann auch eine gesündere Optik haben.

Was dir ja inzwischen auch zugutekommt.

Genau. Beim Modeln sitzt die Kleidung natürlich auch besser, wenn man ein paar Muskeln hat. Durch den Sport habe ich dann auch mehr Po bekommen, was natürlich dann auch in Shape blieb durch das Training.

Hatte das auch Auswirkungen auf dein seelisches Wohlbefinden?

Ich war durch die ersten Erfolge dann auch viel ausgeglichener und zufriedener. Das hat sich dann aber auch entwickelt, genau wie mein Training. Ich konnte irgendwann – auch durch das angelesene Wissen – viel gezielter auf meine Ziele hintrainieren.

Und wie wurdest du für die McFIT Models entdeckt?

Ich habe schon vorher relativ viel gemodelt und wurde dann irgendwann im Studio angesprochen, ob das nicht etwas für mich wäre. Da der Sport inzwischen so tief in meinen Alltag integriert war, wusste ich, dass das gut passen könnte. Außerdem bin ich mit meinen 1,73 m für den Laufsteg auch ein wenig zu klein (lacht).

Was sind deine kommenden Fitness-Ziele?

Ich will weiter an meiner Shape arbeiten und auch wieder verstärkt Wert darauf legen, den Cardio-Tag einzuhalten (lacht).

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