Der Anfang ist gemacht. Da willst du zwischendrin mit Sicherheit nicht schlappmachen
10. September 2019

SO STEHT ER RICHTIG

TRAINING FÜR DAS BESTE STÜCK

Was nützen dir die schönsten Muskeln, wenn sich unter der Gürtellinie „kein Eisen“ formt? LOOX sagt dir, was du tun kannst, damit unten alles senkrecht ist.

Dein Penis ist jetzt nicht direkt ein Muskel, dennoch eine Körperpartie, die du entsprechend trainieren kannst. Pumpen fürs Pimpern also.

Beckenboden-Training ist dabei extrem wichtig. Damit kann man die Härte seiner Erektion verbessern. Drei einfache Übungen können dir dabei helfen.

So trainierst du den Beckenboden:
Aus der Rückenlage heraus stützt du dich mit Füßen und Ellenbogen ab, streckst den Körper so weit wie möglich nach oben und hältst diese Position. Wer will, kann sogar noch ein Bein anheben.

Auch die zweite Übung startet auf dem Rücken. Diesmal sind deine Knie gebeugt. Po- und Rückenmuskeln anspannen und das Becken vom Boden heben. Halten und ganz normal weiteratmen. Wenn die Atmung schwerer wird, langsam ablegen.

Die dritte Übung sieht etwas „gewöhnungsbedürftig“ aus. Hände in die Hüfte, Knie beugen und das Becken nach vorne bringen. Spannung kurz halten und wieder nach hinten und zurück in die Startposition. 15-mal sechs Sekunden diese Spannung halten, bei 20 Sekunden Pause.

Mit einer guten Beckenboden-Muskulatur schaffst du es, deine Erektion länger zu halten. Potenzprobleme sind nämlich keine Frage des Alters. Stress, Lebensstil, aber auch Medikamente und mangelndes Potenztraining können einen negativen Einfluss ausüben.

Dazu gehört auch regelmäßiges Masturbieren. Das ist nichts für Loser, sondern ein gelegentliches Solo-Programm ist belebend für deine sexuelle Leistungsfähigkeit. Messi und Ronaldo trainieren ja auch jeden Tag. Dreimal in der Woche „auf die Palme“ ist Pflicht. Aber wie bei jedem Training, nicht an aufeinanderfolgenden Tagen. Regeneration ist wichtig – auch für den „Muskel“ zwischen den Beinen.

Dabei kannst du auch das richtige Masturbieren trainieren. So etwa indem du kurz vor dem Höhepunkt aufhörst. Dies führt dazu, dass deine Erektion weicher wird. Anschließend bringst du deinen Penis nur durch Muskelkraft in einen 90-Grad-Winkel. Beim Sex kannst du kurz vor dem Höhepunkt stoppen. Nach einer kurzen Pause machst du weiter. Auch so trainierst du deine Standfestigkeit.

Sport reduziert Potenzprobleme

Generell hilft Sport bei Erektionsstörungen. Schon eine halbe Stunde täglich reicht. Ein Opfer, das du unbedingt bringen solltest. Denn mit Sport reduzierst du laut diverser Studien das Risiko von Arterienverkalkung. Die wiederum eine der Ursachen für Potenzprobleme ist. Außerdem wird die Testosteron-Produktion erhöht, ebenso die Produktion von Glückshormonen. Das bedeutet weniger Stress und du bist im Kopf freier.

Falsche Ernährung hat natürlich ebenfalls einen schlechten Einfluss auf deine Libido. Zinkmangel macht die Nudel weich. Daher solltest du viele Eier, Fisch, aber auch Butter zu dir nehmen. Das Omega-3-Fett im Lachs erhöht zudem die Durchblutung im Genitalbereich. Aber auch jodreiche Lebensmittel sowie Ginseng, Safran, Nelken und Knoblauch (!) gehören auf deinen Speiseplan. Wobei Knoblauch dazu führen kann, dass die schönste Erektion ungenutzt bleibt oder fürs Masturbieren verschwendet werden muss.

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