Krankenschwester Kasia kommt klasse an
8. November 2018
von PIERRE SCHOBER

Im Interview

Kasia ist Deutschlands heißeste Krankenschwester

„Sind Sie ein Engel und ich schon im Himmel?“ – so etwas bekommt Krankenschwester Kasia von ihren Patienten manchmal zu hören. Denn sie ist himmlisch schön und höllisch heiß zugleich. LOOX sprach mit ihr über Flirts am Arbeitsplatz, Männer, Fitness und „Grey’s Anatomy“.

Stell dich bitte einmal vor.

Ich bin Kasia, 28 Jahre alt und komme aus Solingen. Ich bin seit fünf Jahren Krankenschwester auf einer Intensivstation. Ich mache sehr gern Sport, speziell Kraft- und Fitnesstraining.

Viele User fragen sich, ob dein Job mit dem vergleichbar ist, was man bei „Grey’s Anatomy“ und Co. so sieht.

Es geht schon in die Richtung, allerdings wird im TV alles viel extremer dargestellt. Es gibt Tage, an denen man sich freut, wenn man die Fortschritte der Patienten sieht oder einem Menschen das Leben gerettet zu haben. Dann gibt es aber auch die große Trauer, Schicksalsschläge usw. Solche Extremsituation wie dort hast du aber nicht jeden Tag – Gott sei Dank!

Wie würdest du dich selbst im Umgang mit den Ärzten beschreiben? Bist du eher ein frecherer Typ?

Es kommt darauf an. Eigentlich bin ich eine ganz liebe, nette und lustige Person, die auch mal einen frechen Spruch ablässt. Aber wenn man mich auf 180 bringt, kann ich natürlich auch anders.

Den Patienten geht es ja, wenn sie dich sehen, aber meist auch direkt besser.

Na ja. Die meisten Patienten, die ich betreue, sind nicht ansprechbar. Von daher lässt sich das nicht so pauschal sagen. Von manchen bekomme ich allerdings schon Sprüche zu hören. Besonders schön war: „Sind Sie ein Engel und ich schon im Himmel?“

Viele Menschen, so wie ich auch, haben eine große Hochachtung vor dem Beruf der Krankenschwester, da ihr es ja mit Dingen zu tun habt, mit denen die meisten von uns nicht in Berührung kommen wollen. Gibt es immer noch etwas, wovor du dich richtig ekelst?

Mit der Zeit lernt man, mit allem umzugehen. Außer mit Erbrochenem. Davor ekle ich mich nach wie vor. Da bitte ich dann auch gelegentlich einen Kollegen, das für mich wegzumachen und mache dafür etwas, wovor der sich ekelt.

Gibt es denn eigentlich Ärzte, die bei dir etwas flirty sind?

Ja, das kommt durchaus vor. Ich habe das Gefühl, dass dies typisch für Krankenhäuser ist. Viele Menschen. Und bei der Arbeit lernen die meisten halt ihre Partner kennen.

Ich bin froh, dass wenigstens ein paar Klischees stimmen. Du hast auch viele männliche Follower. Wie oft wirst du wegen Beschwerden in der Leistengegend nach Tipps gefragt?

(Lacht) Nach Leistenbeschwerden nicht direkt, aber ich lese oft: „Ich würde jetzt am liebsten krank sein“, „In welchem Krankenhaus arbeitest du?“ oder „Was muss ich mir brechen, um zu dir zu kommen?“

Ein weiterer Krankenhaus-Klassiker ist ja auch der Blasen- und Nierentee.

Auf jeden Fall. (lacht)

Wie sieht es denn beim Training aus? Wirst du oft angesprochen?

Gar nicht!

Was?

Der ein oder andere guckt mal, aber angesprochen wirklich sehr, sehr selten. Meine Ausstrahlung ist aber auch wenig einladend. Ich komme bestimmt sehr kühl rüber und gucke auch manchmal böse (lacht). Vielleicht ist das der Grund. Ich gehe ins Gym und will meine Ruhe haben. Das strahle ich dann auch aus. Ich bin zum Trainieren da und nicht zum Quatschen.

Haben Männer, die wissen, dass du Krankenschwester bist, schon einmal eine Verletzung im Gym vorgetäuscht, um sich von dir behandeln zu lassen?

Das nicht. Es wissen ja auch nur wenige.

Gibt es denn einen Typ Mann, für den du dein Training unterbrechen würdest?

Könnte passieren.

Auf welche Details achtest du denn bei Männern?

Auf jeden Fall auf den Po und die Brust.

Hätten unsportliche und nicht-durchtrainierte Männer bei dir eine Chance?

Für mich ist es schon wichtig, dass mein Partner die Sportleidenschaft teilt. Mit einem Mann, der sich nicht für Sport und Ernährung interessiert, könnte ich nicht zusammen sein.

Ist es dir denn eigentlich schon einmal passiert, dass du dich in einen Kollegen, Arzt oder Patienten verliebt hast?

Patienten noch nie. Das ist so gut wie unmöglich, weil man ihn ausschließlich als Patienten betrachtet, egal wie gut er aussieht. Verliebt direkt nicht, aber man hat manchmal schon gedacht: „Och, das ist ein ganz Netter.“ Aber das war es dann auch schon.

Du hast einen echten Knochenjob. Inwiefern hilft dir da deine Fitness?

Das ist in unserem Beruf extrem wichtig. Allein schon der Ausgleich zwischen Arbeit und Sport hilft mir sehr. Nach der Arbeit hilft der Sport mir, den Kopf frei zu bekommen, während der Arbeit bei täglichen Handgriffen. Viele meiner Patienten sind komatös, dementsprechend muss man sie sehr viel bewegen und sie können nicht mithelfen. Das heißt, du musst den gesamten Körper bewegen. Aufrichten, drehen, etc. Das ist sehr kraftaufwendig. Auch der Umgang mit älteren Patienten ist schwierig, die vielleicht mithelfen wollen, aber nicht können.

Wie bist du denn zum Sport gekommen? Warst du – wie man so unschön sagt – ein hässlicher Teenie oder ein graues Mäuschen?

Extrem hässlich war ich nie, aber schon ein graues Mäuslein, sehr schüchtern, wurde auch gemobbt – wenn man das so sagen kann. Angemeldet habe ich mich dann mit 16 2006 bei McFIT. War damals aber noch nicht so diszipliniert wie heute. Richtig intensiv trainiere ich jetzt seit vier Jahren. Inzwischen ist es für mich zur Routine geworden.

Was trainierst du am liebsten?

Bauch, Beine, Po! (lacht)

Wunderbar, was sind denn deine Lieblingsübungen?

Squats – natürlich. In allen Variationen, Langhantel, Kurzhantel. Ausfallschritte, ebenfalls in allen Variationen. Für die Beine am liebsten die Beinpresse mit hohen Gewichten.

Mit wie viel Gewicht arbeitest du da?

Schon so 110 Kilo mit fünf bis sechs Wiederholungen.

Du hast polnische Wurzeln?

Ich bin in Polen geboren, bin aber schon mit elf Monaten nach Deutschland gekommen.

Die polnische Küche ist ja nicht gerade als Fitness-Küche bekannt.

Ich esse alles, worauf ich Lust habe. Allerdings in Maßen. Wenn ich mir mal eine polnische Spezialität gönne – oder auch Schokolade – dann achte ich danach aber auch wieder auf meine Ernährung. Es ist mehr eine Belohnung. Ich schätze es dadurch aber auch mehr, als wenn ich das jeden Tag machen würde.

Und sonst kennst du natürlich auch das gute Krankenhaus-Essen.

Ja, aber ich esse nie in der Klinik, ich bringe mir mein Essen mit.

Du hast ja Schichtdienst. Trainierst du lieber vor oder nach der Arbeit?

Kommt darauf an. Beim Frühdienst am liebsten direkt nach der Arbeit. Denn wenn ich einmal auf der Couch liege, wird es für mich schwer, wieder aufzustehen. Wenn ich Spätdienst habe, dann am liebsten morgens. Das ist dann auch meine Lieblingszeit, weil das Studio dann meist relativ leer ist.

Wie oft trainierst du in der Woche?

Ich versuche, vier- bis fünf- oder sechsmal in der Woche zu gehen. Klappt allerdings nicht immer. Vieles hängt dann auch vom Verlauf der Schicht ab.

Nach Plan oder Lust und Laune?

Sowohl als auch. Es gibt Tage, an denen ich einfach drauflos trainiere, aber es gibt auch Wochen, wo ich mir gewisse Ziele setze, die ich dann auch erreichen will.

Wir Männer müssen ja stark sein, denn du bist vergeben.

Ja, das stimmt. (lacht)

Wie hat dich denn dein Freund erobert?

Natürlich auf der Arbeit. Er war in dem Krankenhaus, wo ich früher gearbeitet habe, Physiotherapeut.

Kein Oberarzt also. Seit wann seid ihr zusammen?

Seit fünf Jahren.

Was hast du noch für Trainingsziele?

Abnehmen möchte ich auf keinen Fall. Das ist gut so, wie es ist. Ich möchte gern noch etwas definierter werden, etwas mehr Muskelmasse aufbauen. Allerdings auch nicht zu viel, denn ich mag es nicht, wenn eine Frau zu viel Muskelmasse hat. Es soll schon weiblich bleiben.

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