Fitte Beats – Wie Musik deine Leistung steigert

Wenn der Takt erst einmal stimmt, kann Musik zum echten Trainingsbooster werden. Deine Laune steigt – und mit ihr auch deine Leistungsfähigkeit. Doch das ist noch lange nicht alles: Hier kommen fünf Gründe, die Musik beim Training mal so richtig aufzudrehen.

Musik und TrainingFoto: Jasminko Ibrakovic / shutterstock.com

1. Musik motiviert

Musik verstärkt positive Gefühle. Es kann also durchaus hilfreich sein, die Boxen auch zu Hause schon aufzudrehen. Das hebt deine Laune im Vorfeld und macht mehr Lust auf das Training. Neben dem Rhythmus und den Harmonien spielt auch der Songtext eine wichtige Rolle: Er soll dich ermutigen und pushen. Lade dir deine Playlist also am besten vor dem Training mit all deinen Lieblingstracks voll.

2. Musik steigert deine Leistung

Damit dein Workout überhaupt erstmal in Fahrt kommt, solltest du dein Warm-up mit Songs starten, die bei ungefähr 120 BPM (beats per minute – Schlägen pro Minute) liegen. Der Hauptteil deines Trainings kann sich dann zwischen 120 und 140 BPM bewegen – beim Krafttraining am besten um die 130 und bei intensiven Ausdauer- oder HIIT-Einheiten eher bei 140 BPM.  Maximale Erfolge erzielst du, wenn du den Beat synchron zur jeweiligen Bewegung auswählst.

Tipp: Mittlerweile findest du bei vielen Musikanbietern auch spezielle „Workout Playlists“.

3. Musik lenkt ab

Der richtige Song im Ohr hilft dir nicht nur dabei, den Takt zu halten, er weckt auch positive Assoziationen. Verbindest du einen Song zum Beispiel mit dem letzten Sommerurlaub, deinem ersten Date oder einem anderen wichtigen Ereignis, ruft dein Gehirn automatisch die entsprechenden Bilder hervor. Du durchlebst die positiven Gefühle erneut und Probleme treten in den Hintergrund. Diese Ablenkung funktioniert allerdings nur, solange du auch für Abwechslung sorgst. Die einfachste Lösung: Bringe deine Playlist, genauso wie deinen Trainingsplan, regelmäßig auf den neuesten Stand.

4. Musik verringert Schmerzen

Ein weiterer positiver Effekt: Musik verringert die Wahrnehmung von Anstrengung und Erschöpfung indem sie deine Stimmung hebt. Sie täuscht dich über negative Empfindungen hinweg und kann sogar dein Schmerzempfinden reduzieren. Auf diese Weise zögert sie den Punkt, an dem du denkst  es geht nichts mehr, hinaus. Das Ergebnis: Du schaffst genau diese eine Wiederholung mehr am Satzende!

5. Musik beruhigt

Während des Trainings reduziert die Musik negative Gefühle, wie Anspannung und Ärger. Damit sich am Ende des Trainings dann auch dein Puls wieder senkt, solltest du neben dem Tempo deines Laufbands auch das deiner Musik wieder etwas runterschrauben. Niedrige BPM-Zahlen von 120 oder weniger stimmen dich ideal auf das Cool-Down ein.

Wenn du neben der passenden Playlist jetzt noch den richtigen Trainingsplan in der Hand hältst, steht deinem Erfolg nichts mehr im Weg. Lade dir jetzt einen der mehr als 300 Trainingspläne von rund 100 Experten für IOS oder Android herunter.